Wie es Lehrkräften geht
Diese Seite trägt zusammen, was das Deutsche Schulbarometer über die Belastung von Lehrkräften weiß - und was es nicht weiß. Sie ist als Wissensseite gedacht, nicht als Werbung: Jede Zahl steht mit Fundstelle und Erhebungsjahr da, auch die, die gegen ein Fortbildungsangebot sprechen.
Woher die Zahlen kommen
Wer befragt wurde. forsa befragt für die Robert Bosch Stiftung jedes Jahr rund 1.500 Lehrkräfte online, repräsentativ für allgemein- und berufsbildende Schulen. Zuletzt waren es 1.547 Lehrkräfte vom 11. November bis 2. Dezember 2025. Die Fehlertoleranz liegt bei plus oder minus drei Prozentpunkten, in Untergruppen mehr.
Warum hier Erhebungsjahre stehen. Die Berichte tragen das Jahr ihrer Veröffentlichung im Titel, befragt wird aber immer im November und Dezember davor. Der Bericht 2026 zeigt also den Stand vom Jahresende 2025. Auf dieser Seite steht deshalb überall dabei, wann wirklich gefragt wurde.
Was „Lehrkräfte“ hier heißt. Befragt werden Lehrkräfte und (stellvertretende) Schulleitungen; der Bericht fasst beide Gruppen unter „Lehrkräfte“ zusammen, und diese Seite tut es ihm gleich.
Wofür ich das zusammentrage: Stressprävention für Lehrkräfte · Was im Unterricht ansetzt
Wie oft Lehrkräfte erschöpft sind
Gemessen wird mit einer Kurzfassung des Maslach Burnout Inventory - dem Fragebogen, mit dem die Burnout-Forschung üblicherweise arbeitet. Gefragt wird nicht, ob jemand erschöpft ist, sondern wie oft.
Täglich und mehrmals pro Woche zusammengenommen sind das 36 %, also gut ein Drittel der Lehrkräfte. Der Bericht nennt die beiden obersten Stufen getrennt und addiert sie nicht - die Zusammenfassung ist an dieser Stelle meine.
Bemerkenswerter als die Höhe ist die Ruhe in den Zahlen. Über drei Erhebungen hinweg bewegt sich nichts. Der Bericht stellt fest, dass sich auf der Ebene der mittleren Trends keine bedeutsame Veränderung zeigt. Bei über 90 % der wiederholt Befragten lag kein statistisch bedeutsamer Unterschied vor (S. 62). Was auch immer diese Belastung erzeugt, es wirkt gleichmäßig weiter.
Zynismus - der Teil, den man selten zitiert
Der Fragebogen misst zwei Dinge: Erschöpfung und Zynismus, also die innere Distanzierung von den Menschen, mit denen man arbeitet. Zitiert wird fast immer nur die Erschöpfung. Hier stehen beide Hälften nebeneinander.
Der Unterschied ist deutlich. Fast die Hälfte der Lehrkräfte (47 %) sagt, sie behandle Schüler:innen nie unpersönlich; zwei Drittel (67 %) sind nie gleichgültig geworden. Der Bericht formuliert es so: Für die Distanzierung seien die Werte „deutlich niedriger“, die Lehrkräfte berichteten „mehrheitlich, dass sie sehr selten den Eindruck haben, ihre Schüler:innen unpersönlich zu behandeln“ (S. 61).
Das ist ein Befund, der gegen die einfache Erzählung steht. Wer erschöpft ist, hat deshalb noch nicht innerlich gekündigt. Und noch etwas gehört dazu: Für den Zynismus nennt der Bericht keine zusammenfassenden Prozentzahlen, anders als bei der Erschöpfung. Wer irgendwo eine liest, liest eine selbst gebildete.
Das hat Folgen für das Wort, das meistens benutzt wird. Die Weltgesundheitsorganisation beschreibt Burn-out in der ICD-11 als Syndrom mit drei Merkmalen: Erschöpfung, innere Distanz zur eigenen Arbeit oder Zynismus ihr gegenüber, und das Gefühl, weniger zu leisten. Die Distanzierung ist Teil der Definition und kein Nebenaspekt. In diesen Zahlen erleben 36 % die Erschöpfung regelmäßig und 2 bis 8 % die Distanzierung. Was das Schulbarometer zeigt, ist deshalb nicht das, was der Begriff meint. Es ist Erschöpfung bei erhaltener Zuwendung. Müde, nicht abgewandt.
Zwei Dinge sprechen dagegen, das zu weit zu treiben. Die Gruppe mit beidem gibt es: Ein Drittel der Lehrkräfte fällt in die beiden unteren Wohlbefindensprofile, 14 % in das Profil „erschöpft - zynisch“. Die Grafik oben zählt nur, wer etwas täglich oder mehrmals pro Woche erlebt; die Profile rechnen über alle Antwortstufen. Und die Fragen sind nicht gleich leicht zu beantworten. Dass man morgens müde ist, gibt man ohne Weiteres zu. Dass man Schüler:innen unpersönlich behandelt, widerspricht dem Selbstbild fast jeder Lehrkraft. Ein Teil des Unterschieds liegt deshalb in der Frage und nicht in der Sache.
Zufrieden - und trotzdem auf dem Sprung
Wer nur die Erschöpfungszahlen zeigt, erzählt die Hälfte. Dieselbe Befragung zeigt hohe Zufriedenheit.
Das ist kein Messfehler, sondern der Kern der Sache. Die meisten mögen ihren Beruf. Gut ein Viertel würde ihn trotzdem verlassen, wenn sich die Gelegenheit ergäbe.
Auffällig ist, woran es nicht liegt: Alter und Geschlecht spielen für den Wechselwunsch laut Bericht keine statistisch bedeutsame Rolle (S. 59). Die Schulart dagegen schon - an Haupt-, Real- und Gesamtschulen sagt jede sechste Lehrkraft klar Ja, an Gymnasien jede vierzehnte.
Es trifft nicht alle gleich
Die Durchschnittszahl verdeckt, dass sich die Belastung in Gruppen ballt. Der Bericht nennt an dieser Stelle keine Prozentwerte, sondern nur Richtungen - deshalb steht auch hier keine Grafik.
Jünger heißt erschöpfter
Je jünger die Lehrkräfte, desto häufiger berichten sie von Erschöpfung und Zynismus. Die höchsten Werte liegen bei den unter 40-Jährigen, die niedrigsten bei den über 60-Jährigen.
Frauen häufiger als Männer
Bei der emotionalen Erschöpfung berichten Frauen bedeutsam häufiger. Beim Zynismus gibt es keinen bedeutsamen Unterschied zwischen den Geschlechtern.
Ohne Leitungsfunktion stärker
Schulleitungen berichten seltener von Erschöpfung und von Zynismus als Lehrkräfte ohne Leitungsfunktion.
Nach Schulform
Häufiger erschöpft sind Lehrkräfte an Grund-, Haupt-, Real- und Gesamtschulen. Besonders niedrige Werte berichten Lehrkräfte an Förderschulen. Unterschiede nach Alter und Geschlecht sind dabei herausgerechnet.
Zwei Nebenbefunde, die gegen gängige Annahmen stehen: Quer- und Seiteneinsteiger:innen berichten leicht niedrigere Werte in der emotionalen Erschöpfung als traditionell ausgebildete Lehrkräfte. Und es gibt regionale Unterschiede - in Bayern und Baden-Württemberg niedrigere Werte, in Nordrhein-Westfalen die höchsten.
Das hat eine Folge für jede Maßnahme: Ein Angebot „für alle“ trifft ein Problem nur ungenau, das sich in Teilgruppen ballt. Wer im eigenen Kollegium gemeint ist, steht ohnehin in keiner bundesweiten Statistik.
Nicht ein Kollegium, sondern vier Gruppen
Die Befragung von Ende 2024 hat die Lehrkräfte nicht nach Merkmalen sortiert, sondern nach ihrem Antwortmuster. Aus Zufriedenheit, Erschöpfung und Zynismus ergaben sich vier Gruppen, die der Bericht Wohlbefindensprofile nennt.
Zwei Drittel der Lehrkräfte geht es gut oder überwiegend gut. Das letzte Drittel teilt sich in zwei Gruppen, die der Bericht Risikoprofile nennt: unzufrieden und erschöpft die eine, zusätzlich zynisch die andere.
Der zweite Balken zeigt etwas, das man nicht unbedingt erwartet: Der Wunsch nach Fortbildung steigt mit der Belastung, von 14 % bei den Zufriedenen auf 46 % bei den am stärksten Belasteten. Der Bericht liest das so: „Dies spricht dafür, dass zumindest etwa die Hälfte der hoch belasteten Lehrkräfte grundsätzlich offen dafür ist, sich zu diesem Thema fortzubilden“ (S. 67).
Man kann es auch andersherum lesen, und das gehört dazu: Die Hälfte der hoch Belasteten wünscht sich eben keine Fortbildung. Wer erschöpft ist, will nicht unbedingt noch einen Termin. Diese Zahlen stammen aus der Befragung Ende 2024; im Bericht des Folgejahres wurden die Profile nicht fortgeschrieben.
Was damit zusammenhängt - und was nicht
Dieselbe Befragung beziffert, welche Merkmale einer Schule mit Erschöpfung und Unzufriedenheit zusammenhängen. Alle Merkmale stehen gleichzeitig im Modell; herausgerechnet ist, was an Alter, Geschlecht oder Schulform liegt.
Das Ergebnis widerspricht der üblichen Debatte. Klassengröße, Schulgröße, der Anteil mit sonderpädagogischem Förderbedarf und der Anteil mit geringen Deutschkenntnissen hängen in diesen Daten nicht mit dem Wohlbefinden der Lehrkräfte zusammen. Ein kleiner Zusammenhang zeigt sich für die soziale Lage: An Schulen mit vielen Kindern aus Familien mit sehr niedrigem Einkommen ist die Erschöpfung etwas höher. Deutlich stärker hängt das soziale Geschehen zusammen - Probleme mit Gewalt unter Schüler:innen auf der einen Seite, ein Kollegium mit gemeinsamen Zielen auf der anderen.
Der Bericht formuliert es vorsichtig. Das Ergebnis deute darauf hin, dass das soziale Klima und die vorhandenen Unterstützungsstrukturen für die Schüler:innen eine größere Rolle spielen als strukturelle Merkmale wie Klassen- oder Schulgröße. Angebote für die Lehrkräfte selbst hat die Befragung nicht erhoben.
Was Lehrkräfte sich selbst zutrauen
Neben den Merkmalen der Schule erhebt die Befragung auch etwas Persönliches: ob Lehrkräfte sich zutrauen, ihren Unterricht so zu gestalten, dass er sehr unterschiedlichen Kindern gerecht wird. Im Bericht heißt das Selbstwirksamkeitserleben.
Wer sich zutraut, mit sehr unterschiedlichen Kindern zurechtzukommen, erlebt die Vielfalt in der Klasse als weniger belastend, ist seltener erschöpft und denkt seltener ans Aufhören. Von allen persönlichen Merkmalen, die die Befragung erhebt, hängt dieses am deutlichsten mit dem Wohlbefinden zusammen.
Wie viel sich die Lehrkräfte zutrauen, geht dabei weit auseinander: 76 % trauen sich zu, das Unterrichtsangebot an den Lernstand anzupassen, aber nur 50 % glauben, ihr Unterricht werde allen Schüler:innen gerecht (S. 48). Was dazu bekannt ist, steht unter Was im Unterricht ansetzt.
Etwas hinzufügen oder etwas weglassen
Drei Erhebungen, dieselben Werte. Wenn sich nichts bewegt, obwohl die Zuwendung zum Beruf da ist, dann stellt sich die Frage, was überhaupt helfen würde.
Die Zahlen dieser Seite ergeben zusammen ein bestimmtes Bild. Die Erschöpfung ist hoch und bewegt sich über drei Erhebungen nicht. Die Zuwendung ist da: 89 % arbeiten gerne an ihrer Schule, die Distanzierung bleibt niedrig. Und was mit dem Wohlbefinden zusammenhängt, sind Bedingungen - Probleme mit Gewalt unter Schüler:innen, eine kooperative Schulkultur, Schulsozialarbeit - und nicht Merkmale der Personen. Alter und Geschlecht erklären den Wechselwunsch nicht.
Wenn etwas jahrelang gleich bleibt, obwohl die Menschen ihren Beruf mögen, dann liegt es an der Menge. Und an der Menge ändert sich nur etwas, wenn etwas wegfällt. Genau hier passt die übliche Antwort nicht: Fortbildung, Programm, Kurs - das alles kommt hinzu. Es ist ein weiterer Termin im Kalender von Menschen, die schon zu viele haben.
Dass wir das Weglassen übersehen, ist untersucht. Gabrielle Adams und Kolleg:innen zeigten 2021 in acht Experimenten, dass Menschen Verbesserungen fast immer durch Hinzufügen suchen, auch wenn Weglassen einfacher und billiger wäre; die Arbeit wurde 2022 repliziert. Ein Befund daraus ist für Schulen besonders unangenehm: Unter hoher geistiger Beanspruchung sinkt die Wahrscheinlichkeit weiter, dass jemand auf eine Lösung durch Weglassen kommt. Wer am meisten zu tun hat, kommt am wenigsten auf die Idee, etwas zu streichen.
Eine Frage zum Selbstbeantworten
Benedikt Wisniewski überträgt diesen Befund in seinem Podcast „Psychologie fürs Klassenzimmer“ auf die Schule und stellt eine Frage, die jede Lehrkraft für sich beantworten kann: Wie oft ist an Ihrer Schule in den letzten Jahren etwas Neues eingeführt worden - und wie oft wurde im Gegenzug etwas abgeschafft? Sein Beispiel dafür ist eine Hotelkette, die erfolgreich wurde, indem sie Telefon, Zimmerservice, Safe, Minibar und Schrank aus den Zimmern nahm und dafür Bett, Möbel und Lage verbesserte.
Und damit zu dem, was ich anbiete. Ein Workshop ist eine Maßnahme, die etwas hinzufügt. Er ändert nichts an der Zahl der Aufgaben, nichts an den Stunden, nichts an dem, was eine Schule an einem Tag von einer Lehrkraft verlangt. Was er kann, ist etwas anderes: der einzelnen Person etwas an die Hand geben. Früher bemerken, wann die Anspannung steigt. Den Feierabend anders anfangen. In einer Pause wirklich Pause machen. Das ist nicht nichts, und Menschen geht es damit besser. Aber es hält jemanden über Wasser. Es senkt nicht den Wasserstand.
Deshalb steht es hier deutlich, auch wenn es gegen mein eigenes Angebot spricht: Wenn eine Schule an dem Punkt ist, an dem es nicht mehr geht, ist ein Kurs zur Stressbewältigung die falsche Maßnahme. Dann muss an der Struktur etwas weg. Und darüber entscheidet niemand im Kollegium - das entscheiden Schulleitung, Schulträger und Ministerium.
Ein Kursangebot ist an dieser Stelle die bequemere Antwort. Es kostet einen Fortbildungstag statt Stellen, es lässt sich schnell beschließen, und es sieht nach Fürsorge aus. Was es tatsächlich tut, ist etwas anderes: Es macht aus einer politischen Frage eine persönliche. Die Bedingungen bleiben, wie sie sind, und die Lehrkraft bekommt die Aufgabe, besser mit ihnen zurechtzukommen. Sie soll aushalten lernen, was sie nicht zu verantworten hat. Wer Erschöpfung mit einem Kurs beantwortet, hat die Ursache nicht bearbeitet, sondern weitergereicht - an die Person, die am wenigsten daran ändern kann.
Sinnvoll ist ein Workshop dort, wo die Bedingungen tragbar sind und Menschen ihre eigenen Grenzen genauer kennenlernen wollen. Nicht dort, wo das System längst darüber hinaus ist.
Was diese Zahlen nicht zeigen
Eine Datenquelle ist immer auch eine Auswahl. Was das Schulbarometer über Lehrkräfte erhebt, ist ihr Erleben - und sonst nichts. Es gibt keine Angaben zu Arbeitszeit, zu Krankheitstagen, zu körperlichen Beschwerden oder zum Schlaf. Wer wissen will, ob Lehrkräfte tatsächlich mehr arbeiten als früher, findet es hier nicht.
Zweitens: Es gibt in diesen Berichten keinen einzigen Befund zu Achtsamkeit, Meditation, Entspannung oder Präventionsprogrammen. Das Schulbarometer beschreibt die Lage. Ob ein Training hilft, muss aus anderer Literatur belegt werden - was auf der Angebotsseite geschieht.
Und drittens: Die abgefragten Unterstützungsangebote - Schulsozialarbeit, Schulpsychologie, Beratungslehrkräfte - richten sich an Schüler:innen. Ob es für die Lehrkräfte selbst etwas gibt, wurde nicht gefragt. Das ist eine auffällige Lücke in einer Befragung, die die Erschöpfung der Lehrkräfte zum Thema macht.
Der Hintergrund im Wissensbereich
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LesenWoher die Zahlen stammen
- Deutsches Schulbarometer 2026, Befragung Lehrkräfte. Robert Bosch Stiftung, Stuttgart 2026. 1.547 Lehrkräfte, erhoben durch forsa vom 11. November bis 2. Dezember 2025. Daraus stammen, wenn nichts anderes dabeisteht, alle Zahlen dieser Seite. Alle Ausgaben beim Deutschen Schulportal
- Deutsches Schulbarometer 2025, Befragung Lehrkräfte. 1.540 Lehrkräfte, erhoben vom 11. November bis 2. Dezember 2024. Daraus stammen die vier Wohlbefindensprofile (S. 62-64) und der Fortbildungsbedarf nach Profil (S. 68). Beides wurde im Bericht 2026 nicht fortgeschrieben.
- Deutsches Schulbarometer 2024, Befragung Lehrkräfte. 1.608 Lehrkräfte, erhoben vom 13. November bis 3. Dezember 2023. Daraus stammt der älteste Wert der Zeitreihe.
- Für die Einordnung am Schluss. Die Beschreibung von Burn-out stammt aus der ICD-11 der Weltgesundheitsorganisation; sie führt Burn-out ausdrücklich nicht als Krankheit, sondern als Phänomen im beruflichen Zusammenhang. Mitteilung der WHO. Zum Weglassen: Adams, Converse, Hales und Klotz, „People systematically overlook subtractive changes“, Nature 2021, repliziert und erweitert von Fillon und Kolleg:innen 2022 - eine Grundlagenstudie, keine Arbeit aus dem Schulkontext. Die Übertragung auf die Schule und das Hotelbeispiel stammen von Benedikt Wisniewski, Podcast „Psychologie fürs Klassenzimmer“: „Adams et al. (2021) | Lehrkräftegesundheit“, veröffentlicht am 28. Februar 2024. Was zum Achtsamkeitstraining selbst kritisch belegt ist, steht unter Grenzen und Nebenwirkungen.
Alle Werte dieser Seite sind einzeln gegen die Original-PDFs geprüft. Wo ich etwas zusammenrechne, was der Bericht getrennt ausweist, steht es dabei.