Was sonst trägt
Achtsamkeit ist ein gut untersuchter Weg im Umgang mit Stress - und sie steht nicht allein. Genauso zählt, was Kraft gibt: Erholung, tragende Beziehungen, ein freundlicher Umgang mit sich selbst.
Was Menschen trägt
Die Stressforschung schaut längst nicht mehr nur auf das, was belastet. Diese Artikel zeigen, woraus Widerstandskraft entsteht.
Nicht was krank macht - was gesund hält
Die Salutogenese und das Kohärenzgefühl: verstehbar, handhabbar, sinnvoll.
LesenWarum es zählt, jemanden zu haben
Beziehungen und Gesundheit hängen eng zusammen - und am stärksten nicht über die Hilfe, die ankommt, sondern über die Gewissheit, dass jemand da wäre.
LesenWarum ein Spaziergang im Grünen den Kopf klärt
Gerichtete Aufmerksamkeit ermüdet - Umgebungen mit weicher Faszination füllen sie wieder auf.
LesenWas Bewegung für den Kopf tut
Was Bewegung für Stimmung, Stress und Schlaf leistet - und warum der größte Gewinn zwischen gar nichts und ein bisschen liegt.
LesenFreundlich mit sich - gerade wenn es schwer wird
Selbstmitgefühl in drei Haltungen - und warum es weder Selbstmitleid noch Schwäche ist.
LesenDie Basis bleibt einfach
Vieles, was gegen Dauerstress hilft, ist unspektakulär: genug Schlaf, Bewegung, echte Pausen, Zeit mit Menschen, die guttun. Achtsamkeit ersetzt diese Grundlagen nicht - sie hilft aber, früher zu bemerken, wenn etwas davon fehlt.
Warum so verschiedene Dinge alle in dieselbe Richtung wirken, erklärt ein Modell aus der Resilienzforschung: Sie verändern, wie bedrohlich eine Anforderung überhaupt erscheint. Das steht in Was Resilienz wirklich ist - dort im Kapitel über die Begriffe, weil es zuerst ein Wort geraderückt.